Pop Art – Gesellschaftskritik – NO!art

POP

In der Fortführung meiner Gedanken zur Abstraktion und dem gesellschafts-politischen Gehalt künstlerischen Schaffens übernahm ich im Wintersemester 1996/97 im Rahmen des Seminars „‘High & Low‘ – Moderne Kunst und Trivialkultur“ ein Referat zu einer weiteren Kunstrichtung, die mich beeindruckt hatte, seit ich Kunst bewusst wahrnahm: der Pop Art. Und mit großem Vergnügen versuchte ich dabei, ein paar – meiner Ansicht nach – triviale und pseudo-gesellschaftskritische Interpretationsmuster zu zerpflücken. So sehr ich Beuys, Vostell et al. ganz hoch schätze, in meinen Augen legten selbst sie gelegentlich diese nervige deutsche Besserwisserei an den Tag, die dann auch noch ziemlich platt von einigen deutschen Kunst- und Kulturkritikern reproduziert wurde. Na ja, meine Interpretation, die sich folgendermaßen liest: Pop Art_ Gesellschaftskritik_NO!art

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