Man muss dem Tübinger Oberbürgermeister einfach recht geben: Die Inklusion ist komplett gescheitert.
Die Versuche, Großkonzerne davon zu überzeugen, ihr »Humankapital« als Menschen mit Bedürfnissen zu sehen: gescheitert.
Die Überreichen finanziell an der Solidargemeinschaft beteiligen? Alle Inklusionsversuche bislang gescheitert.
Die Bourgeoisie betrügt die Gesellschaft mithilfe von Banken und cum windiger Finanziers um Milliarden: Komplette Exklusion aus dem Sozialsystem.
Konflikte mit inklusiven Gesprächen versuchen zu lösen, anstatt mit eskalierender (Waffen-)Gewalt, darauf hinwirken, eine zunehmend friedliche (Welt-)Gemeinschaft zu schaffen? »Zeitenwende«!
In den Parlamenten sitzen zunehmend Politiker:innen, die sich nicht mehr als Vertreter eines ganzen Volkes sehen, sondern nur noch einer Elite – und in deren Interessen abwertend über zahlreiche Menschen sprechen. Und selbst Oberbürgermeister beteiligen sich inzwischen offensichtlich an diesen Schulhofprügeleien, treten gegen die Schwächsten ihrer Bürger und sehen die, die letzteren helfen, nur noch als überzogenen Kostenfaktor. – Auch hier droht die Inklusion leider nach und nach zu scheitern.
